Freie Plätze

Hier informieren wie Sie über freie Plätze. Diese Angaben sind (unabängig von den anderen Inhalten dieser Webseite) immer aktuell.

(vollstationärer Pflegeplatz, Kurzzeitpflegeplatz oder Senioren-Service-Wohnung).

Sprechen Sie uns an oder besuchen Sie uns, wir teilen Ihnen gerne weitere Details mit und senden Ihnen Informationsmaterialien zu.

(Stand: 15.02.2012)

Freie Kapazitäten:
ZimmerartFreie Plätze
Einzelzimmer1
Doppelzimmer Frauen1
Doppelzimmer Männer1

Weihnachtsfeier (07.12.2011)

Unsere Weihnachtsfeier fand, wie im vergangenen Jahr auch, wieder in der benachbarten Schützenhalle statt. Nach einer vorweihnachtlichen Andacht mit Pastor Stückemann verfolgten unsere Bewohner, deren Angehörige und die zahlreich erschienenen Nachbarn unseres Hauses das Programm. Bei Kaffee und Kuchen gab es Besinnliches und Heiteres. Der Nikolaus durfte dabei natürlich nicht fehlen und fand in seinem goldenen Buch allerlei Geschichten. 

Ein besonderes Highlight waren wieder mal die Kinder vom benachbarten Kindergarten Lummerland, welche mit Gesang und Tanz zum gelungenen Fest beitrugen. 

Nach der wohltuenden Kartoffelsuppe ging es dann für alle bei stürmischen Wetter zufrieden nach Hause.

Oktoberfest (20.09.2011)

Qualitätsprüfung durch den MDK 2011 (22.06.2011)

Am 22.06.2011 war es wieder soweit: Der medizinische Dienst der Pflegekassen kam zur unangekündigten Qualitätskontrolle und bescheinigte unserem Haus eine sehr gute Pflege und Betreuung. Den vollständigen Prüfbericht finden Sie in Kürze an dieser Stelle.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitarbeitern für Ihren Einsatz und ihr Engagement. Nur durch Sie konnten wir dieses tolle Ergebnis erzielen!

Bundesfreiwilligendienst auch bei uns! (01.06.2011)

Wie Sie sicher schon aus der Presse erfahren haben, ist die Wehrpflicht und damit auch der Zivildienst ausgesetzt worden. Um die entstandene Lücke zu füllen, bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJ) dem 1. Juli den neugeschaffenen "Bundesfreiwilligendienst" an. Das neue an diesem Dienst ist, das dieser nicht nur für jugendliche Schulabgänger (wie beim Zivildienst) in Frage kommt, sondern allen Bürgern offen steht.

Auch in unserem Haus bieten wir zwei Stellen an.

Nähere und aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des BMFSJ unter www.bundesfreiwilligendienst.de.

Sprechen Sie uns an oder schauen Sie einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Neuer Heimbeirat (20.04.2011)

Hier die Ergebnisse der aktuellen Wahl zum Heimbeirat (v.l.n.r.):

Frau Elisabeth Thiele (Vorsitzende) 

Frau Anni Hering (stellvertr. Vorsitzende)

Herr Franz-Josef Bolte (Beisitzer)

Der Heimbeirat ist die Interessensvertretung der Heimbewohner gegenüber der Heimleitung (laut Wohn-und Teilhabegesetz des Landes NRW, früher "Heimgesetz").

Heimbeirat

"Neue Bewohner & regelmässige Besucher" (September 2010)

Unser Haus hat zwei neue "Bewohner" bekommen.  "Ede" (ganz in weiß) und "Günni" (im gedecktem Pelz) heißen die beiden zahmen Neuzugänge. Sie wurden von ihren Mitbewohnern herzlich willkommen geheissen und fanden schnell "Anschluss". Besonders "Ede" hat es den bettlägrigen Bewohnern besonders angetan und bringt diesen Freude. Vesorgt werden die beiden von den Bewohnern selbst.

Ein regelmässiger "Gast" ist auch "Apollo", ein mehr als zahmer norwegischer Waldkater, den nichts, aber auch gar nichts, aus der Ruhe bringt.

Audienz: Die Schützen kommen (04.07.2010)

Es ist schon seit vielen Jahren Tradition: Jedes Jahr besuchen uns die Schützen und die Majestäten geben sich die Ehre. Wie immer musikalisch begleitet vom Fanfarenzug Günne gaben sie sich auch dieses Jahr ein Stelldichein und begrüßten unsere Bewohner. Wir gratulieren dem frisch gebackenen König Peter Krai und Gattin Gerda!

WM-Fieber

54´, 74´, 90´, 2010 .... und auch unsere Bewohner stimmen ein. Wir fiebern mit unserer erfolgreichen Mannschaft und drücken feste die Daumen. Kein Spiel der deutschen Mannschaft wird versäumt!

Das neue Sonnensegel ist endlich da... (24.05.2010)

... und der Sommer auch! Nach 3 Jahren hatte das alte orangene Sonnensegel leider derart unter den Witterungseinflüssen gelitten, dass nun ein neues her mußte. Das neue Segel (cremefarben) wurde vergangenen Freitag montiert und sofort zur allgemeinen Begeisterung bei prächtigem Wetter eingeweiht.

"Nachwuchs im Hause" (24.05.2010)

"Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen, das ich in meinem Alter nochmal Mutter werde..." war die erstaunte Reaktion unserer "Vogelmutter" Frau Bäumer. Die wochenlange liebevolle Pflege ihrer Kanarienvögel zahlte sich schließlich aus und bescherrten ihr süßen Nachwuchs. Beide Küken entwickeln sich prachtvoll und sind putzmunter.

Nachtrag (07.01.2011): Mittlerweile sind beide Vögel putzmunter und ausgewachsen. Die zwei sind im Hause verblieben und haben neue Besitzer gefunden, welche sich rührig kümmern.

MDK-Qualitäts-Prüfung (06.10.2009)

Am 06.10.2009 führte der Medizinische Dienst der Kranken- und Pflegekassen (MDK) in unserem Haus eine Regelprüfung nach den §§ 114ff. SGB XI durch. Die Ergebnisse der Überprüfungen können ab November auf der Internetseite www.pflegenoten.de öffentlich eingesehen werden.

Wir möchten Ihnen das Ergebnis schon heute zugänglich machen. Gerne können Sie den kompletten Prüfbericht auch in unserem Hause einsehen.

Zusammenfassende Beurteilung (Original-Zitat):

"Angaben zur Prüfung und zur Einrichtung

Die Kooperation mit den Mitarbeitern der Einrichtung war sehr gut.

Die erforderlichen Auskünfte und Unterlagen zur Erstellung des Prüfberichts wurden bereitwillig zur Verfügung gestellt.

Ein pflegefachlicher Schwerpunkt liegt nicht vor. Durch Fremdanbieter wird die Versorgung mit Bewohnerwäsche, Flachwäsche, Hausreinigung und Speisen- und Getränkeversorgung sichergestellt, die Küche der Fremdfirma befindet sich in der Einrichtung untergebracht. Zusatzleistungen werden nicht angeboten.

In der Einrichtung sind derzeit insgesamt 34 Pflegeplätze belegt, die sich in 32 vollstationäre Pflegeplätze und 2 Kurzzeitpflegeplätze aufteilen.

Als besonders positiven Aspekt kann man die freundliche und familiäre Atmosphäre  in dem Haus benennen.

Der pflegerische Umgang der einzelnen Mitarbeiter mit den Bewohnern wurde als sehr umsichtig empfunden.

Im Rahmen der Überprüfung der Ergebnisqualität wurden insgesamt 5 Bewohner mit den Pflegestufen I – III gemäß SGB XI ausgewählt, um ein Gespräch zur Zufriedenheit und eine Überprüfung des Pflegezustandes durchzuführen. Das Einverständnis der Pflegebedürftigen und ihrer Betreuer wurde zuvor schon von der Einrichtung schriftlich für alle Bewohner eingeholt. Die entsprechenden Pflegedokumentationen wurden hinzugezogen.

Einer der per Zufallsstichprobe ausgewählten Bewohner war nicht auskunftsfähig, ein weiterer Bewohner konnte in der Pflegestufe nicht in die Befragung der Zufriedenheit einbezogen werden. Es äußerten sich alle sehr zufrieden mit der Versorgung und Betreuung.

Der Pflegezustand war bei allen Bewohnern gut.

Die behandlungspflegerischen Leistungen werden von der Einrichtung überwiegend korrekt durchgeführt, bei einem Bewohner waren sie nicht durchgehend abgezeichnet. Eine ärztliche Anordnung ist immer vorhanden. Die Kommunikation mit dem Arzt ist immer ersichtlich. Die verordneten Medikamente sind immer korrekt dokumentiert, der Umgang mit Medikamenten ist überwiegend sach- und fachgerecht, bei einem Bewohner war eine Bedarfsmedikation nicht vorrätig. Das pflegerische Schmerzmanagement ist immer sach- und fachgerecht. Kompressionsstrümpfe/-verbände sind immer überwiegend sachgerecht angelegt.

Die individuelle Planung und Umsetzung des Pflegeprozesses ist aus den Pflegedokumentationen bei guten Ansätzen mit wenigen Lücken zu entnehmen, zu verbessern ist die Planung individueller Pflegemaßnahmen unter Berücksichtigung der Wünsche und Gewohnheiten der Bewohner und eine strukturierte Risikoerfassung.
Im Rahmen der Qualitätsprüfung konnte überwiegend ein sachgerechter Umgang bei den auf den Pflegebedürftigen bezogenen Aspekten festgestellt werden. Teilweise wurden diese Aspekte unzureichend in den Pflegedokumentationen dargestellt. Insbesondere in den Bereihen Mobilität mit Sturzrisiko, Dekubitusgefahr, Kontrakturgefahr, Ernährung und Flüssigkeitsversorgung und Urininkontinenz mit und ohne Blasenkatheter besteht noch ein Verbesserungspotential. Der Aspekt Demenz wurde ausführlich und handlungsleitend in den Pflegedokumentationen dargestellt und geplant.
Alle festgestellten Verbesserungspotentiale aus den Bereichen Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität sind im Einzelnen im Maßnahmenkatalog dargelegt und dort zu entnehmen.


Allgemeine Angaben
 
Bei der Gestaltung der Wohnräume wird den Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner nach Privatheit und Wohnlichkeit durch eigene Möbel, persönliche Gegenstände, Erinnerungsstücke sowie eigene Wäsche angemessen Rechnung getragen, abschließbare Fächer oder Schubladen stehen zur Verfügung, die Bewohner wirken bei der Gestaltung der Gemeinschaftsräume aktiv mit. Die strukturellen Anforderungen für Bewohner mit gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen werden durch entsprechende Bewegungs- und Aufenthaltsflächen, identifikationserleichternde Milieugestaltung oder individuelle Orientierungshilfen erfüllt, gesicherte Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien sind bisher nicht vorhanden. Die Bewohner können jederzeit die Pflegeeinrichtung verlassen bzw. betreten.


Ablauforganisation

Die Pflege ist im Sinne der Bezugspflege organisiert, eine personelle Kontinuität ist in der pflegerischen Versorgung der Bewohner geregelt.
Die fachliche Anleitung und Überprüfung grundpflegerischer Tätigkeiten von Pflegehilfskräften ist durch Pflegefachkräfte nachvollziehbar gewährleistet. Die Personaleinsatzplanung ist mit Blick auf den Versorgungs- und Pflegebedarf der Bewohner adäquat.


Qualitätsmanagement

Die Aussagen der Expertenstandards des DNQP zu den Themen Dekubitusprophylaxe, Pflegerisches Schmerzmanagement, Sturzprophylaxe und Kontinenzförderung werden im Rahmen des Qualitätsmanagements berücksichtigt, konkrete Maßnahmen sind zu dem Thema chronische Wunden geplant. Das Qualitätsmanagement wird nicht ausreichend im Sinne des PDCA Zyklus mit Überprüfung der Wirksamkeit und Anpassung der Maßnahmen gehandhabt.

Ein bedarfsgerechter prospektiver Fortbildungsplan für die Bereiche Pflege und soziale Betreuung liegt vor.

Die Informationsweitergabe erfolgt durch Übergabegespräche und schriftlich fixierten Regelungen, Dienstbesprechungen in den Bereichen Pflege, soziale Betreuung und professionsübergreifenden  Dienstbesprechungen finden nicht regelmäßig statt, dieses erfolgt während der Übergaben, Protokolle liegen nicht vor.

Schriftlich festgelegte und verbindliche Regelungen für Erste Hilfe Maßnahmen bei Pflegebedürftigen und Notfallregelungen liegen vor, die Mitarbeiter werden regelmäßig in Erster Hilfe und Notfallmaßnahmen geschult. Ein aussagekräftiges Beschwerdemanagement liegt vor und wird angewandt.


Hygiene

Der Gesamteindruck hinsichtlich Sauberkeit und Hygiene war gut. Die Einrichtung stellt ein angemessenes Hygienemanagement sicher. Innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Desinfektion und Umgang mit Sterilgut liegen vor, die Reinigung und Ver- und Entsorgung kontagiöser und kontaminierter Gegenstände ist geregelt. Die Durchführung innerbetrieblicher Verfahrensanweisungen wird regelmäßig überprüft und die Verfahrensanweisungen sind den Mitarbeitern bekannt, die erforderlichen Desinfektionsmittel sind vorhanden.


Verpflegung

In der Pflegeeinrichtung wird ein Speiseplan in gut lesbarer Form veröffentlicht. Es wird ein abwechslungsreiches, vielseitiges und bedarfsgerechtes Speisenangebot mit Wahlmöglichkeiten, Diätkost, Wunschkost, Speisenangebot für Bewohner mit Demenz und Bewohner mit Schluckstörungen gewährleistet. Die Darbietung von Speisen und Getränken orientiert sich an den individuellen Fähigkeiten der Bewohner. Es ist gewährleistet, dass der Zeitpunkt des Essens im Rahmen bestimmter Zeitkorridore frei gewählt werden kann. Kalt- und Warmgetränke werden kostenlos zur Verfügung gestellt, die Bewohner werden dabei über das Angebot nachvollziehbar informiert. Den Bewohnern werden Speisen und Getränke in angenehmen Räumlichkeiten und entspannter Atmosphäre angeboten.


Soziale Betreuung

In der Pflegeeinrichtung werden Leistungen der sozialen Betreuung in Form von Gruppenangeboten, Einzelangeboten, jahreszeitlichen Festen und Kontaktpflege zum örtlichen Gemeinwesen sowie zu den Angehörigen angeboten, die Angebote sind auf die Struktur und Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet.
Regelmäßige, nahezu tägliche Angebote der sozialen Betreuung für bettlägerige Bewohner und für Bewohner mit gerontopsychatrischen Beeinträchtigungen durch regelmäßige Aktivierung und Tagesstrukturierung sind erkennbar.
Die Eingewöhnung der Bewohner in die Pflegeeinrichtung wird durch Hilfestellungen zur Eingewöhnung begleitet, eine systematische regelmäßige Auswertung der Eingewöhnungsphase erfolgt noch nicht.
Auf der Basis eines Konzeptes wird Sterbebegleitung angeboten. "

Senioren-Tanz-Café

Einmal im Monat wird das Tanzbein geschwungen. Alleinunterhalter Frederico spielt altbekannte Melodien, so das nach Kaffee und Kuchen auch die Bewegung und der Spaß nicht zu kurz kommen. Viele unserer Bewohner sind mittlerweile "Stammgäste" und freuen sich schon aufs nächste Mal...

.

.